Mitarbeiterbefragung

Keine Diagnose ohne Therapie.

Wer die Zufriedenheit seiner Beschäftigten durch eine Befragung in Erfahrung bringen will, muss auch bereit sein, Konsequenzen aus den Ergebnissen zu ziehen. Wer das nur bedingt will oder kann, dem empfehlen wir, sehr vorsichtig mit dem Instrument umzugehen und genau zu überlegen, welche Fragen in der Erhebung gestellt werden. Denn die Befragung weckt Erwartungen an Verbesserung! Bleiben diese aus, dann kann eine Mitarbeiterbefragung demotivierend wirken und damit das Gegenteil von dem bewirken, was Absicht war.

Daher: Alles was nicht änderbar ist, sollte auch nicht erhoben werden. Dazu gehört möglicherweise das Gehalt, der Bürostandort, oder Ähnliches. Und umgekeht: Alle befragten Punkte (von Führung bis Betriebsklima) sollten ernsthaft bearbeitet werden, wenn die Befragungsergebnisse schlecht ausfallen.

Wir unterstützen den gesamten Prozess der Mitarbeiterbefragung:

  • Von der Konzeption der Befragung (Voll- oder Stichprobenerhebung, Pretests, Fragebogedesign, Erhebungsfrequenz, etc.), über
  • die Auswahl an Tools (bei Online-Befragungen),
  • bis hin zur Kommunikation der Ergebnisse ins Unternehmen.
  • Wir führen die qualitative Nacherhebung durch,
  • wir planen und setzen die Verbesserungsmaßnahmen mit Ihren Mitarbeitenden um.

Insbesondere für Unternehmen, die Mitarbeiter finden und binden wollen, ist die Mitarbeiterbefragung ein empfehlenswertes Instrument.